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Moderation der „Zukunftswerkstatt Werl“

Die Weiterentwicklung der Innenstadt von Werl im Kreis Soest - ein brisantes Thema. Claudia Tölle führte als Expertin für den Mittelstand in Westfalen durch die "Zukunftswerkstatt", zu der am 26. November 2018 mehr als 30 Teilnehmer [...]

By | 29. November 2018|Categories: Allgemein, Event|Tags: , , , , |

BVMW-Vortrag: DEINE Ziele – DEINE Ausreden / Das A & O für Ihren Erfolg

Zahlreiche Mitglieder und interessierte Unternehmer und Unternehmerinnen des BVMW wollten sich diesen Vortrag im Fotostudio Redeker in Geseke nicht entgehen lassen. Kommunikationsexpertin Claudia Tölle aus Soest und Motivationstrainer Mike Assmann aus Bielefeld gaben verständliche und [...]

By | 31. Oktober 2018|Categories: Allgemein, Event|Tags: , , , , , |

BVMW-Business-Talk: Das Geheimnis des selbstbewussten Auftritts

Körpersprache- und Kommunikations-Expertin Claudia Tölle lüftet in ihrem Vortrag beim Business-Talk am Abend beim BVMW Hochsauerlandkreis das Geheimnis von Charisma und selbstbewusster Ausstrahlung. Lernen Sie im schnellsten Präsentations-Training der Welt, wie Power-Posing funktioniert und wie [...]

By | 31. Oktober 2018|Categories: Allgemein, Event|Tags: , , , , |

Gute Gründe für ein Coaching bei Claudia Tölle

Es gibt viele Gründe, die ein Coaching bei Claudia Tölle unverzichtbar machen.

By | 31. Oktober 2018|Categories: Allgemein, Event, Medien|Tags: , , , , |

Innovatives Projekt: Bewerbertraining für Geflüchtete im Bundesfreiwilligendienst

In einem in Deutschland wahrscheinlich einmaligen Projekt erhielten Mitte Oktober 2018 Geflüchtete im Bundesfreiwilligendienst in Iserlohn ein praktisches Bewerbertraining. Kreiert und organisiert hat es Sabine Hinterberger, die seit mehr als vier Jahren die pädagogische Begleitung der [...]

By | 31. Oktober 2018|Categories: Allgemein, Event|Tags: , , |

Mias Blog-Adventskalender 2017: Das 21. Türchen

Hier findet ihr alle bisherigen „Türchen“ von „Mias Blog-Adventskalender“, einem spannenden digitalem Experiment mit offenem Ausgang. Die bisherigen Teile findet ihr kursiv gedruckt, dann folgt meine Fortsetzung für das heutige 21. Türchen. Sie lag auf dem Rücken im warmen Wasser des Außenbeckens im Solebad. Sie spürte das Wasser, das sie trug und blickte entspannt in den Nachthimmel. Der Mond erzählte ihr die Geschichte des Tages. Seine Sicht war eine völlig andere als ihre. Seine Geschichte gefiel ihr besser und als er geendet hatte, sah sie, wie etwas vom Mond herunter direkt neben ihr ins Wasser plumpste. Es glitzerte wunderschön und ohne nachzudenken, streckte sie die Hand aus, um es zu erhaschen. Aber sie war zu langsam, hatte wohl doch einen Moment gezögert. Das Ding rutschte zwischen ihren Fingern hindurch und sank auf den Boden des gekachelten Schwimmbades. Da lag es nun. Ein schwaches Leuchten drang zu ihr herauf. Wie sollte sie an das Ding herankommen. Wenn sie eines hasste, dann war es das Untertauchen. Schon allein die Vorstellung, mit dem Gesicht unter Wasser zu müssen, jagte ihr trotz der Wärme des Solewassers eine Gänsehaut über den Rücken. An Entspannung war nun nicht mehr zu denken. Wie sollte sie an das matt leuchtende Etwas herankommen, dass zu packen sie um Haaresbreite verfehlt hatte? Sie schaute sich suchend um, als gäbe es irgendwo im Außen eine Lösung zu entdecken. Bei aller Anspannung zwang sie sich zur Ruhe und schloss noch einmal die Augen; da fiel ihr ein, wie es gehen könnte. Erik der Bademeister Sie dachte an Erik, den Bademeister, der ihr vor zehn Jahren in genau diesem Schwimmbad zum ersten Mal begegnet war – einem verträumten jungen Mann mit kurzen, glatt gekämmten dunklen Haaren, stets mit einem Buch vor der Nase, der sie erstaunt und an Paul Celan erinnert hatte. Er saß am Beckenrand auf einem dieser weißen Plastikstühle, die auch ein Solebad seinen Aufpassern zur Verfügung stellte und las in einem zerfledderten Taschenbuch, offensichtlich absorbiert von der Geschichte aus einer anderen Welt. Zunächst traute sie sich nicht, ihn anzusprechen, denn es schien ihr, als säße er inmitten einer Glocke aus flirrenden und tanzenden Satzfragmenten, die sie nicht zu durchbrechen wagte. Doch sie hatte den Lieblingsring ihrer Großtante beim Schwimmen verloren, das kostbarste Etwas, das sie besaß und traute sich nicht, danach zu tauchen. „Entschuldigen Sie, bitte, aber ich habe etwas sehr Wertvolles im Becken verloren, könnten Sie mir vielleicht bei der Suche behilflich sein?  […]

By | 21. Dezember 2017|Categories: Allgemein|